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VW ID.3 - was er bietet, was er kostet

25. November 2020 | Veröffentlicht in Neuvorstellungen

VW hat die Zeichen der Zeit erkannt und macht jetzt Ernst in Sachen Elektromobilität. Das Ziel ist klar definiert. Bis zum Jahr 2025 will der Wolfsburger Autokonzern Weltmarktführer in der E-Mobilität werden. Die Basis für die E Offensive des Volkswagen-Konzerns bildet der neue ID.3. Rund 37.000 verbindliche Bestellungen sind seit Juni 2020 für die 1st Edition genannten 3 Einführungsvarianten aufgegeben worden.

Neue Bedienung und neues Design beim ID.3

Die auffälligsten Designmerkmale des ID.3 sind der fehlende Kühlergrill und das kantig designte Heck mit ebenso kantigen Rückleuchten. Nicht nur äußerlich, auch beim Design des Innenraums gingen die VW-Ingenieure beim ID.3 neue Wege. Ein digitales Display mit flexibler Anzeige befindet sich direkt hinter dem Lenkrad und wirkt Aussicht einiger Kritiker etwas aufgesetzt. Rechts neben dem Display befinden sich wie beim BMW i3 die Bedienelemente, mit denen die Fahrstufen des Getriebes gewählt werden können.

In der Mitte des ebenfalls markant designten Armaturenbretts sitzt ein 10 Zoll großer Touchscreen für die Anzeige verschiedener Apps. Der angezeigte Inhalt kann individuell konfiguriert werden. Neu ist ein sogenannter Touchslider, eine leichte Vertiefung im unteren Bereich des Touchscreens. Über diesen Touchslider können beispielsweise die Lautstärke oder die Innenraumtemperatur durch einfache Fingerbewegungen nach links oder nach rechts stufenlos eingestellt werden.

Reguläre ID.3 Serie mit 9 Varianten

Nachdem einem wegen Softwareproblemen holprigen Start des VW ID.3 können Fans den E-VW seit Juli in inzwischen neun verschiedenen vorkonfigurierten Versionen bestellen. Allerdings stehen für die Live, Pro, Business, Family, Style, Tech, Max, Pro S und Tour genannten Serienversionen immer noch nur zwei der drei angekündigten Batteriegrößen zur Verfügung. Die maximale Netto-Kapazität dieser beiden Energielieferanten beträgt 58 kWh und 77 kWh. Ein kleinerer Akku mit einer Kapazität von 45 kWh wird voraussichtlich Anfang 2021 bestellbar sein. Für die Batterien gewährt VW eine Garantie von 8 Jahren oder eine Laufleistung bis 160.000 km.

Neben den bisher einzig verfügbaren Model, der Variante Pro Performance mit einer Motorleistung von 150 kW oder 204 PS können jetzt auch das Basismodell Pro sowie die Varianten Live, Family und Business mit einem 107 kW Motor und einem Drehmoment von 275 Newtonmeter bestellt werden. Durch die geringere Motorisierung reduziert sich auch der Energieverbrauch von 15,4 auf 14,1 Kilowattstunden pro 100 km nach NEFZ.

Sicher ist sicher – 5 Sterne für den ID.3 im NCAP-Crashtest

Mittlerweile wurde vom ADAC beim VW ID.3 der neue und erst 2020 verschärfte NCAP-Crashtest durchgeführt. Getestet wurden die Kategorien Insassenschutz, aktive Sicherheit, Kindersicherheit sowie der Fußgängerschutz. Laut ADAC Schnitt der ID3 in allen Kategorien so gut ab, dass er als vollelektrisches Fahrzeug der Unteren Mittelklasse die Bestbewertung von 5 Sternen erreichen konnte.

Was kostet der neue VW ID.3?

Das Einstiegsmodell des ID.3 ist aktuell das Pro-Performance Modell mit einem Grundpreis von 35.575 Euro. Der ID.3 kostet damit weniger als beispielsweise ein Hyundai IONIQ Elektro Style mit 100 kW. Wird die Kaufprämie herausgerechnet und die reduzierte Mehrwertsteuer berücksichtigt, kostet dieser ID.3 aktuell nur rund 25.000 Euro. Für das Topmodell, den Tour, wird im Konfigurator aktuell ein Grundpreis von 48.432 Euro aufgerufen. Inklusive 77 kWh Batterie, Massagesitzen und Head-up-Display.

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