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Wie günstig ist das denn bitte? Ultragünstiges Elektroauto: Der Seat Mii electric

07. November 2020 | Veröffentlicht in Neuvorstellungen

Ausreden verlieren bekanntlich immer dann ihren Wert, wenn die dahinterstehenden Fakten eine andere Sprache sprechen. Dies trifft auch auf den neuen elektrischen Kleinstwagen Seat Mii electric zu: Die bisherige Ausrede “Elektroautos und generell E-Mobilität sind mir zu teuer!” hat mit der Neueinführung des ersten Elektroautos von Seat an Gültigkeit verloren. Der Mii-ni-Flitzer zum Mii-ni-Preis kostet nach Abzug der Förderprämie gerade einmal 16.270 Euro (brutto). Was der Kleine sonst noch zu bieten hat, erfahren Sie in unserem Blogartikel.

Unscheinbare Optik, hohe Funktionalität

Der Seat Mii electric ist in fünf Farben erhältlich. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Optik bei diesem “klassischen” Kleinstauto im Vordergrund steht. Er besitzt einen klein gehaltenen Kühlergrill und spitz geformte Scheinwerfer – vielleicht das einige optische Element, das man als “frech” bezeichnen könnte. Ansonsten gilt nämlich: Funktionalität ist das Wichtigste. Der relativ geräumige Innenraum und der erweiterbare Kofferraum (Volumen bis zu 923 Liter bei umgeklappter Rückbank) ermöglichen ein relativ bequemes und komfortables Cruisen in der City – sogar mit Möbeln, Instrumenten und anderen sperrigen Shoppingtrophäen an Bord.

Baugleich mit dem VW e-Up und Skoda Citigo e

Der Verbrauch des Seat Mii electric schwankt zwischen 12 kWh in der Innenstadt und 15,5 kWh auf der Landstraße oder Autobahn. Das geschmeidige Miniauto besitzt eine City-Reichweite von rund 360 Kilometern. Wenn Sie das Auto in einer Großstadt wie Köln, Hamburg oder Berlin nutzen, genügt es also, den Mii electric einmal pro Woche zu laden – vielleicht sogar seltener. Da er baugleich mit den bewährten Elektroautos VW e-Up und Skoda Citigo e ist, unterscheidet sich der Seat Mii electric in puncto Fahrkomfort kaum von diesen zwei Modellen. Allerdings: Das Fehlen eines eigenständigen Designs gehört zu den wenigen Kritikpunkten, die sich der ansonsten überzeugende Mii electric gefallen lassen muss.

Geräuschlos bei Geschwindigkeiten unter 50 km/h

In der höheren der zwei Ausstattungslinien verfügt der Seat Mii electric über beheizbare Vordersitze, getönte Rückscheiben und ein recht gutes Audiosystem mit sechs Lautsprechern. Zu den Standards in der ersten Ausstattungslinie (Basisvariante) zählen ein Spurhalteassistent und ein vollautomatisches Klimasystem (Climatronic). In der Stadt erweist sich der Mii electric als nahezu geräuschlos. Mit seinen extrem geringen Maßen ist er ideal für das Manövrieren in engen Altstadtstraßen und schmalen Gässchen geeignet. Bei Überlandfahrten machen sich ab einer Geschwindigkeit von rund 50 km/h Fahrgeräusche bemerkbar – die üblichen Wind- und Abrollgeräusche eines E-Autos. Ansonsten navigiert der Kleinstwagen aus dem Hause der spanischen VW-Tochter praktisch ohne Sound.

Ideal für gewerbliche Kunden wie mobile Pflegedienste

Abschließend noch einige Worte zum Thema Leasing: Mit einer anzahlungsfreien Leasingrate von 145 EUR/Monat bei einer Leasingdauer von 36 Monaten ist der Seat Mii electric auch für Menschen mit kleinem Budget erschwinglich. Noch besser kommen Gewerbekunden wie Pizzalieferdienste oder häusliche Pflegedienste weg: Seat bietet diesem Kundenkreis eine Leasingrate von 109 EUR pro Monat an. Fazit: Der solide verarbeitete Mii electric punktet vor allem durch seinen niedrigen Preis, seine city-taugliche Funktionalität und seine akzeptable Reichweite.

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