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Das Internet dominiert den Gebrauchtwagenmarkt

10. April 2020 | Veröffentlicht in Infos

Seit einigen Jahren bereits verlagert sich der Handel von Gebrauchtwagen zunehmend in Richtung Internet. Millionen Fahrzeuge werden zumeist parallel über verschiedene Plattformen angeboten. Mobile.de und AutoScout24 geben hier ganz klar den Ton an – gefolgt von Autobild.de. Auch Autohäuser und andere Gebrauchtwagenhändler können sich kaum allein auf den eigenen Internetauftritt stützen. Dabei liegen die Vorteile für Käufer und Verkäufer auf der Hand. Die Überlegenheit der Onlinebörsen an Angebot, Transparenz und Reichweite ist immens. Kaum verwunderlich also, dass junge Start-ups mit ihren innovativen Ideen auf den Markt drängen. Teilweise mit durchschlagendem Erfolg.

Proaktive Ankaufsmethoden sichern den laufenden Nachschub für den internationalen Markt

Unter dem bekannten Internetauftritt “wirkaufendeinauto.de” empfiehlt sich beispielsweise das Berliner Unternehmen Auto1.com GmbH über intensive TV-Werbung als potenzieller Ankäufer. Und das mit großem Erfolg. Die übergeordnete Auto1 Group – ebenfalls mit Sitz in Berlin – ist laut eigenen Angaben Europas größter Marktplatz für Gebrauchtwagen und in 30 europäischen Ländern aktiv. Über ein Netz von Partnerhändlern wechseln die Fahrzeuge länderübergreifend ihre Besitzer. Auktionen finden ebenfalls online statt.

Warum kommt die Plattform auch bei Privatkunden gut an?

Lokale Händler versuchen häufig, durch das Verteilen von Werbekärtchen auf sich aufmerksam zu machen. Nur wird diese Methode von vielen Autobesitzern als übergriffig empfunden. Ungebeten und ohne konkreten Anlass inspizieren Fremde das eigene Auto und hinterlassen ihre Werbung. Ein aufdringliches und zumeist wenig informatives Angebot, das eher Verärgerung und Skepsis als Interesse auslöst.
Auf der anderen Seite der allseits präsente Internetanbieter mit dem eingängigen Namen. Dieser schafft es bis ins Wohnzimmer der potenziellen Verkäufer, ohne Grenzen zu überschreiten.

Unterstützung aus der Industrie

Mit den beiden Schwergewichten VW und Daimler im Rücken ging heycar 2017 ins Rennen. Gegründet wurde heycar von der Volkswagen Financial Services und Daimler Financial Services, wobei Letztere einen Anteil von 20 % hält. Ziel der Börse ist nicht nur, einen neuen Marktplatz für die hauseigenen Fahrzeuge zu schaffen, sondern vielmehr das dominierende “Duopol” aufzubrechen.

Kooperation Autobörse und Zeitung

Wie das Handelsblatt am 15.04.2020 berichtete, hat die neu gegründete Münchener Autobörse Autoanzeigen.de sich in kurzer Zeit am Markt etabliert und bereits nach einem Jahr ein Angebot von etwa 300.000 Fahrzeugen vorzuweisen. Mit einem einzigartigen Konzept erhofft sich das Unternehmen weitere Marktanteile. Durch die Kooperation mit zahlreichen Verlags- und Pressehäusern können Händler parallel im Internet und einer lokalen Zeitung inserieren.

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