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© Kfz-Versicherung - alexstand

Fixkosten beim Auto - welche Posten sind am höchsten?

27. September 2021 | Veröffentlicht in Tipps

Auto fängt mit A an und hört mit O auf. Das A(h) steht für die Freude, das O(h) für den Schreck, wenn Rechnungen fällig werden. An der Tankstelle geht es los und setzt sich fort über die Werkstatt bis hin zu den Fixkosten. Doch was versteht man unter diesen und wie fallen sie bei den laufenden Ausgaben ins Gewicht?

Fixkosten – nicht fix, sondern fix

Den Begriff fix assoziieren nicht wenige Leute mit den Wörtern eilig oder schnell. Genauso schnell verrühren sie die Kosten ihres Autos und werfen alle in einen Topf. Was sie dabei übersehen ist, dass fix auch fest und verbindlich bedeutet. Fixkosten ordnen sich in diesem Sinne zwar in die Gesamtkosten ein, sind aber von den variablen Ausgaben wie Sprit, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten zu trennen. Fixe Kosten bleiben über einen festgelegten Zeitraum konstant. Zu ihnen gehören Finanzierungsraten, Versicherungen und Steuern. Was jedoch deren Höhe angeht, gibt es erhebliche Unterschiede.

Leasing-, Kredit- und Mietkosten

Diese Art der Fixkosten tauchen nicht bei jedem Autobesitzer auf. Manche verzichten auf langwierige Kredite, Leasing- oder Mietzahlungen und bezahlen ihr Auto sofort. Bei allen anderen kann dieser Posten allerdings heftig zu Buche schlagen. Wie viel sie berappen müssen, hängt dabei hauptsächlich vom Anschaffungspreis, der Anzahlung, der Laufzeit sowie den Finanzierungs- bzw. Mietkonditionen ab. Um diese Art der Fixkosten gering zu halten, sollten Autokäufer nicht nur Anbieter, sondern auch unterschiedliche Finanzierungsmodelle vergleichen. Interessant ist vor allem, ob man das Fahrzeug privat oder geschäftlich nutzt.

Fixkosten Versicherungen – für Anfänger, ein hoher Posten

Fixkosten aus Versicherungen entstehen jedem Autofahrer. Zumindest muss er eine Haftpflichtversicherung vorweisen, sonst darf er sein Fahrzeug nicht zulassen. Zusätzlich ist bei neueren Autos ratsam, eine Teil- oder Vollkaskoversicherung abzuschließen. Wie hoch die Raten ausfallen, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum Beispiel, in welche Typklasse das Fahrzeug eingestuft ist. In der Haftpflicht ragen hier vor allem ältere Modelle von BMW und Mercedes wie der BMW X6 und der Mercedes 164 G teuer heraus. Billig hingegen kommen Besitzer von Oldtimern wie der BMW ISETTA weg. Entscheidenden Einfluss auf die Prämie hat außerdem die Schadenfreiheitsklasse des Fahrzeugbesitzers. Je höher sie ist, desto besser. Anfänger beginnen mit der Niedrigsten und bezahlten die volle Prämie. Für sie ein Fixkostenpunkt, der es in sich hat. Mitunter müssen sie jährlich weit über 1.000 Euro auf den Tisch legen.

Umweltbewusst fahren – wenig Steuern zahlen

Im Gegensatz zu Versicherungen wird die Kfz-Steuer für jeden gleich berechnet. Die Situation des Halters spielt dabei keine Rolle. Während auf einige Fahrzeuge, wie momentan Elektroautos, null Steuern anfallen, richtet sich deren Höhe bei allen anderen nach dem Hubraum sowie dem Schadstoffausstoß. Das Prinzip ist einfach: Je größer der Motor, je drastischer die Luftverschmutzung, desto empfindlicher die Steuer. Ergo gilt: Wer umweltbewusst fährt, hat wenig Kosten.

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