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So werden Sie unangenehme Gerüche im Auto los

14. Februar 2020 | Veröffentlicht in Tipps

Das klassische Putzen bleibt bei der Vorbeugung und dem Kampf gegen unangenehme Gerüche im Auto unentbehrlich. Darüber hinaus sind eine Nachbehandlung mit Ozon und der Austausch der Lüftungsfilter manchmal sinnvoll.

Regelmäßige Vorbeugung und gezielte Beseitigung von Geruchsquellen im Auto

Obwohl es durchaus hilfreiche Hausmittel und Tipps gibt, ist das gründliche Putzen des Autos bei der Beseitigung von unangenehmen Gerüchen oft die zuverlässigste Methode. Durch die regelmäßige und sorgfältige Reinigung des Innenraums lässt sich die Entstehung eines Gestanks in vielen Fällen schon vorzeitig verhindern. Auch wenn Düfte nach dem Lüften vorerst nicht mehr wahrnehmbar sind, kehrt ein unangenehmer Geschmack ohne die Verwendung des Putzlappens häufig zurück. Zumeist existiert im Auto eine Schmutzquelle, die nur im Anschluss an die direkte Behandlung mit Reinigungsmitteln keine Gerüche in die Luft abgibt.

Intensive Handarbeit gegen starken Gestank und Raucher-Autos

Sobald es im Wagen bereits stinkt, genügen das Ausklopfen der Fußmatten und das kurze Wischen zur dauerhaften Geruchsentfernung eher selten. Für beschmutzte Sitzpolster im Auto reicht dann das Absaugen mit dem Staubsauger manchmal nicht. Stattdessen ist es eventuell notwendig, den Stoff mit geeigneten Reinigungsmitteln intensiv zu schrubben. Wer den typischen Geruch eines Raucher-Autos loswerden möchte, findet keine einzelne Quelle. In dieser Situation muss wirklich jede Oberfläche im gesamten Fahrzeug behandelt werden. Vor allem Polster erfordern kräftige Handarbeit, nachdem sich Rauchgeruch festgesetzt hat.

Nachbehandlung eines gereinigten Autos mit kurzfristigen Lösungen oder Ozon

Sogar nach einer äußerst intensiven Reinigung der Oberflächen sind in manchen Fällen noch leichte Geruchsrückstände im Auto wahrnehmbar. Gewöhnliche Wunderbäumchen und Kaffee überdecken Gerüche im Pkw lediglich. Als kurzfristige und günstige Übergangslösung stellen diese Mittel trotzdem eine Option dar.

Mit einer nachträglichen Ozonbehandlung gelingt hingegen oft die endgültige Verbannung des Restgeruchs. Durch die Abtötung von Bakterien und Keimen gibt das Ozon frischer Luft die Chance, sich im Wagen wieder ungestört zu entfalten. Hierfür setzen Werkstätten einen Generator ein. Vor der Entscheidung für eine Behandlung mit dem Ozongenerator bleibt jedoch eine professionelle Beratung unverzichtbar. Fehler müssen bei einer Ozonbehandlung insbesondere in Raucherautos aus gesundheitlichen Gründen ausgeschlossen werden. Sobald Rauchgeruch mit Ozon behandelt wurde, ist beispielsweise das intensive Durchlüften vor der nächsten Fahrt zwingend erforderlich.

Filteraustausch und Trockenlegung gegen Lüftungsgerüche

Auch eine außergewöhnlich gründliche Reinigung des Autos ist manchmal nicht die Lösung für Geruchsprobleme. Die eigentliche Geruchsquelle sitzt dann möglicherweise im Lüftungssystem oder an der Klimaanlage. Ein regelmäßiger Austausch der verwendeten Filter ist daher prinzipiell empfehlenswert. Wer kurz vor dem Ende einer Autofahrt die Klimaanlage ausschält und die Lüfter laufen lässt, vermeidet wiederum Feuchtigkeit im System. Nach dieser Trockenlegung bilden sich in der Anlage seltener unangenehme Gerüche.

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