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Was man gegen Feuchtigkeit im Innenraum unternehmen kann

07. November 2019 | Veröffentlicht in Tipps

Viele Autofahrer kennen im Winter diese Probleme: Zugefrorene Windschutzscheiben und beschlagene Fenster im Auto. Während sich Ersteres mit Salz und Eiskratzer bekämpfen lässt, begünstigt Letzteres Feuchtigkeit im Innenraum, die schwerer zu beseitigen ist. Nachfolgend kommen Infos, wie Nässe überhaupt in den Wagen gelangt und die besten Tipps, wie sie entfernt werden kann. Zudem wird erläutert, warum Feuchtigkeit im Inneren nicht unbeachtet bleiben sollte und welche Möglichkeiten der Vorbeugung es gibt.

Was hilft gegen Feuchtigkeit im Auto?

Kaum sitzt man im Wagen und schon beschlagen die Autoscheiben. Dieses Phänomen kennen wahrscheinlich viele in der kalten Jahreszeit, da größere Niederschlagsmengen nun obligatorisch sind. Der Grund ist Nässe im Auto. Zu viel Feuchtigkeit im Innenraum des Wagens kommt in der kalten Jahreszeit sehr häufig vor. Doch dieses Problem sollte nicht ignoriert werden, denn schlimmstenfalls können dadurch hochgradig gesundheitsschädlicher Schimmel und Rost entstehen. Letzterer breitet sich langsam und zunächst einmal nicht sichtbar aus. Feuchtigkeit im Auto ist zudem ein optimaler Nährboden für Pilze und Bakterien. Folgende Tipps sind zur Vermeidung hilfreich:

Auto gut lüften

Bei zu viel Feuchtigkeit ist es empfehlenswert, gründlich zu lüften, die Heizung stark aufzudrehen und die Klimaanlage anzuschalten, um den Entfeuchtungsvorgang zu beschleunigen. Dadurch wird die Nässe der Luft entzogen und in den Außenbereich geleitet. Eine Voraussetzung ist allerdings, dass die Außentemperatur nicht tiefer als sechs Grad ist. Moderne Fahrzeuge besitzen oftmals eine “defrost”-Funktion.

Nasse Fußmatten vermeiden

Nasse Fußmatten sollten zum Trocknen herausgenommen werden. Ansonsten verdunstet die Feuchtigkeit durch die warme Heizungsluft im Auto und kondensiert anschließend an den kalten Scheiben, denn warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte. Im Herbst und Winter sind Fußmatten aus Gummi, aus denen regelmäßig das Wasser entfernt wird, besser geeignet als Varianten aus Textil. Gegen feuchte Teppiche hilft zudem Zeitungspapier. Es ist besonders saugfähig und wird am besten unter die Teppiche gelegt.

Entfeuchter fürs Auto oder Katzenstreu

Im Handel gibt es spezielle Entfeuchter für das Auto. Auch Säckchen mit Katzenstreu haben sich zur Trocknung gut bewährt. Sie werden in ein Geschirrtuch gewickelt und auf dem Armaturenbrett abgelegt. Alternativen sind ein kleiner Eimer mit Salz oder eine Schale mit Kaffeepulver, die in das Auto gestellt werden. Diese Hausmittel binden die Feuchtigkeit. Sind die Scheiben beschlagen, muss lediglich die Heizung oder Lüftung für die Frontscheibe eingeschaltet werden, um das Problem zu lösen.

Wie kommt die Nässe in den Wagen?

Die Feuchtigkeit gelangt auf unterschiedliche Art in das Auto: Im Winter ist es beispielsweise der Schnee, der an den Schuhen klebt und im Herbst sind es nasse Kleidung, Regenschirme und feuchtes Laub. Alte und poröse Dichtungen, die im Laufe der Zeit an Elastizität verlieren, sowie verstopfte Regenabläufe begünstigen ebenso Wasser im Auto. Insbesondere die Senke zwischen der Frontscheibe und Motorhaube ist für Letzteres anfällig. Im Winter hilft ein Pflegestift dabei, dass die Dichtungen von der Kälte nicht zu sehr angegriffen werden. Damit verhindern Autofahrer ein Einreißen des Gummis bei frostigen Temperaturen.

Zusammenfassung

Bei Nässe im Auto schaffen die Heizung und Klimaanlage Abhilfe. Das Durchlüften und Trocknen der Fußmatten kann ebenso die Feuchtigkeit nach draußen leiten. Zudem sind im Handel Autoentfeuchter erhältlich. Eine ähnliche Wirkung haben Hausmittel wie Katzenstreu oder Kaffee.

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